Sonderausstellungen - Rückschau

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31.03.2019 bis 28.04.2019
Von Asshoff bis Zenker – Sammlerbörse
Gleichzeitig am 31. März 2019 wird die Sammlerbörse „Von Asshoff bis Zenker“ eröffnet, zu deren Neuerungen ab 2019 eine Veranstaltungsverlängerung auf vier Wochen bis zum 28. April 2019 gehört. Wie bereits in den letzten fünf Jahren bietet ein reichhaltiges Angebot klassischer Keramiken aus privaten Sammlungen den BesucherInnen eine außergewöhnliche Möglichkeit zum Erwerb qualitätsvoller Stücke. Parallel wird ebenfalls antiquarische Keramikliteratur zum Verkauf offeriert.

Eröffnung: 31. März um 11.30 Uhr


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07.09.2018 bis 10.03.2019
Frechener Keramikpreis 2018
Die Frechener Kulturstiftung vergibt alle drei Jahre durch eine fachkundige Jury diesen Nachwuchspreis für keramisch arbeitende KünstlerInnen. In einer Gemeinschaftsausstellung präsentieren die ausgewählten TeilnehmerInnen und PreisträgerInnen des Wettbewerbs ihre Werke und zeigen damit aktuelle Tendenzen und verschiedene Positionen innerhalb der jungen keramischen Kunst in Deutschland.

Der Katalog zur Ausstellung „Frechener Keramikpreis 2018“ enthält zu allen teilnehmenden KünstlerInnen Informationen, Texte und Farbabbildungen. Damit eignet er sich sehr gut für eine Vor- oder Nachbereitung des Besuches. Er ist für 6,00 Euro im Museumsshop erhältlich oder kann per E-Mail an info@keramion.de bestellt werden. Der Museumshop kann zu den Öffnungszeiten des Museums ohne Eintritt besucht werden.

72 Seiten, 21 x 21 cm
46 Farbabbildungen
14 schwarz/weiß Abbildungen
deutsch
Softcover
ISBN 978-3-941005-17-4
Preis: 6,00 Euro
zuzüglich Porto und Verpackung

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27.05.2018 bis 19.08.2018
Luca Lanzi – Malìa
Der italienische Künstler Luca Lanzi (*1977 Bologna), der an den Kunsthochschulen in Bologna und Berlin-Weißensee studiert hat, arbeitet zweigleisig: Er fertigt keramische Plastiken und zurückhaltende Pastellzeichnungen, kreist dabei aber stets um das Thema Emotionalität.
So lässt er einen ganz eigenen Kosmos mit ungelenken, maskenhaften Puppen, archaisch anmutenden Tierdarstellungen und abstrahierten Pflanzengebilden entstehen. Besonders seine stereotypen Gliederpuppen ohne physiognomische Individualität dienen dem Künstler trotz des Verzichtes auf alles Erzählerische als starke Ausdrucksträger. Allein die dezenten farbigen Hinweise in der Oberflächenbemalung lassen die Verletzlichkeit des Kreatürlichen erahnen.

Zur Ausstellung ist ein Katalog erhältlich.



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23.03.2018 bis 06.05.2018
Gertrud Schneider-Kirilowitsch – 40 Jahre Keramik
Viele Jahrzehnte war die Künstlerin Gertrud Schneider-Kirilowitsch (1923 Bochum – 2017 Frechen) zusammen mit ihrem Ehemann, dem Bildhauer Attila Kirilowitsch, in ihrem Engagement der Stadt Frechen auf verschiedene Weise eng verbunden. Die Ausstellung würdigt die im Oktober 2017 verstorbene Keramikerin mit einem Überblick über ihr reichhaltiges Werk. Die Exponate stammen hauptsächlich aus zwei großzügigen Schenkungen, die die Künstlerin der Stadt Frechen 1984 und 1993 überlassen hat.
Ihre eigenständige keramische Tätigkeit widmete Gertrud Schneider-Kirilowitsch zwischen 1949 und 1992 vor allem dem Schaffen formvollendeter Gefäße, bei denen der Gebrauchswert nicht im Vordergrund steht. Ließ sie in den frühen 1950er Jahren gedrehtes salzglasiertes Steinzeug, zum Teil mit Red- und Knibisdekorationen versehen, in den Brennöfen Frechener Fabriken zusammen mit den großen Steinzeugrohren brennen, so entwickelte sie gegen Ende des Jahrzehnts Objekte mit leuchtenden Flächendekors.
Einen besonderen Namen machte sie sich seit den 1960er Jahren durch die Herstellung geometrischer Gefäßkörper mit einer seidenmatten schwarz-grauen Glasur. Später überziehen auch rote Kristalle die Gefäßkörper, oder eine sandige Feldspatglasur bedeckt in Überfangtechnik die keramischen Objekte.




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06.02.2018 bis 10.03.2019
"Du gehörst zu mir" – Lieblingsstücke Eröffnung am 25. Februar 2018 um 11.30 Uhr
Museen werden häufig als anonyme Einrichtungen wahrgenommen, so dass sich die Frage stellt: Wer sind die Menschen vor und hinter den musealen Kulissen? Diese Idee greift das KERAMION auf und überlässt die Auswahl der Keramiken aus dem eigenen Bestand für die Ausstellung „Du gehörst zu mir“ den MitarbeiterInnen und die VertreterInnen des Stiftungsrates.

Die Gründe, eine Keramik zu favorisieren, sind individuell. Die ästhetische Erscheinung kann ebenso faszinieren wie ein inhaltliches Thema, eine persönliche Geschichte oder biografische Verbindungen können ebenso einen besonderen Bezug zu einem Kunstwerk herstellen wie auch die Vorliebe für eine bestimmte Technik. Erhalten Sie einen spannenden Einblick in die Vielfalt der keramischen Möglichkeiten sowie in die Breite der KERAMION-Sammlung.



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10.09.2017 bis 04.02.2018
Kyra Spieker - ... auf weitem Raum
Grundlegend für das künstlerische Werk von Kyra Spieker (*1957) ist ihre analytische wie auch poetische Auseinandersetzung mit Raum und Licht. Eine klare Ordnung, gepaart mit dem Ausdruck höchster Ästhetik, prägt die minimalistischen Objekte der Künstlerin. Dass ihre Porzellan- oder Steinzeug-Arbeiten teilweise Partner aus anderen Materialien besitzen, erhöht deren Aussage.

Der Mehrzahl ihrer aktuellen Reliefs oder freistehenden Plastiken liegt ein von ihr entwickeltes Modul zugrunde, dessen Variabilität sie auf verschiedene Weise auslotet. Solitär oder addiert, gereiht oder geschichtet, weiß oder farbig gestaltet, geschlossen oder geöffnet – immer wieder findet die Künstlerin neue geometrische Konstruktionen, in denen sich das Modul als ordnendes Element erkennen lässt.

Bewusst bezieht Kyra Spieker das Licht als Gestaltungselement mit ein. Seine sich während des Tagesverlaufs ergebenden Veränderungen verleihen den Oberflächen ihrer Objekte sensible Unterschiede in der Erscheinung. In der Beobachtung dieses Phänomens ergeben sich Augenblicke nahezu meditativer Intensität.

Der Katalog zur Sonderausstellung ist im Museumsshop erhältlich oder kann per E-Mail an info@keramion.de bestellt werden.

96 Seiten, 21,5 x 21,5 cm
73 Farbabbildungen
deutsch und englisch
Hardcover
ISBN 978-3-941005-15-0
Preis: 15,00 Euro
zuzüglich Porto und Verpackung


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14.05.2017 bis 27.08.2017
Gmunden zu Gast – Keramiksymposium Gmunden 2015
Neuste Tendenzen der keramischen Kunst, innovative Entwicklungen und experimentelle Ergebnisse bestimmen die Exponate, die zehn international anerkannte sowohl junge als auch erfahrene Künstler im KERAMION auf einer Wanderausstellung präsentieren. Die Arbeiten bilden die Essenz des renommierten fünfwöchigen Keramiksymposiums 2015 der österreichischen Stadt Gmunden. Die Teilnehmer aus sechs Nationen (Heidrun Weiler und Andreas Vormayr aus Österreich, Anna Dorothea Klug und János Fischer aus Deutschland, Sofie Nørsteng aus Norwegen, Sangwoo Kim aus Korea, Eva Roučka und Eva Pelechová aus Tschechien und Giorgio di Palma und Giovanni Ruggiero aus Italien) wurden unter unzähligen Bewerbungen von einem internationalen Expertengremium ausgewählt und während des Symposiums beraten. Allein dieses Verfahren bürgt für die hohe künstlerische Qualität der präsentierten Stücke. Nach Österreich, der Tschechischen Republik und Italien sind die keramischen Arbeiten in Deutschland im Frechener KERAMION zu sehen.

Der Katalog zur Sonderausstellung ist im Museumsshop erhältlich oder kann per E-Mail an info@keramion.de bestellt werden.

47 Seiten, 28 x 28 cm
deutsch
ISBN 978-3-200-04527-9
Preis: 12,90 Euro
zuzüglich Porto und Verpackung



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19.03.2017 bis 04.02.2018
Herzlichen Glückwunsch! Schenkungen aus 15 Jahren Stiftung KERAMION
Im März 2002 wurden das KERAMION und das Historische Keramikmuseum Frechen als städtische Dauerleihgabe zur Stiftung KERAMION zusammengeführt. Neben einer regen Ausstellungstätigkeit liegt seitdem das Hauptmerkmal auf der Entwicklung einer adressatenbezogenen Museumspädagogik und einem Ausbau der Bestände.

Verfügten beide Museen bis zur Stiftungsgründung bereits über bemerkenswerte Keramiksammlungen, konnten durch etliche Schenkungen einige Bestandslücken geschlossen oder neue Tendenzen dokumentiert werden.

Die Stiftung KERAMION zeigt Schenkungen der letzten 15 Jahre und bedankt sich mit der Ausstellung bei allen Unterstützern für ihre Großzügigkeit und ihr Engagement.

Die Ausstellung ist bis zum 4. Februar 2018 zu sehen.


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